"Die Mücke am Blatt"

Der Film "Die Mücke am Blatt" wurde nach einer Kurzgeschichte von Erwin Strittmatter aus dem "Schulzenhofer Kramkalender" benannt.

 

Der Kurzfilm (27 min) besteht aus dem fiktiven Dialog eines Großvaters mit seiner Enkelin - gespielt von Lara Kantor (16).

 

Sie ist im wirklichen Leben Schülerin am Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg und geht dort in die 11. Klasse.

 

Lara hat die Texte der Enkelin, ihre Fragen in der ihr eigenen Sprache so formuliert, dass Strittmatter in ihr einen ebenbürtigen Dialogpartner finden konnte, denn hier prallt die Poesie und Dichtkunst Strittmatters mit der Sprache der Generation der heute 15-16 jährigen aufeinander.

 

Werden beide am Ende doch eine gemeinsame Sprache entwickeln, werden sie sich verstehen und auch gegenseitig achten und respektieren? Wir haben versucht, in schönen Bildern der Poesie Strittmatters gerecht zu werden.

Wir hoffen, mit diesem Film zeigen zu können, wie wichtig die Bereitschaft zum Dialog zwischen Menschen unterschiedlichen Alters, ihren Meinungen und Auffassungen ist.

 

Gedreht wurde über ein Jahr lang in genau in den Landschaften, die Strittmatter so wunderbar beschrieben hat.

 


Image - Film für den Stutenmilch- Hof Dirk Freudenhagen

 

www.stutenmilch-hof.de

 

 

Idyllisch gelegen, inmitten schönster Natur, liegt das Gestüt Freudenhagen in Jerichow, Ortsteil Mangelsdorf. Der Standort unseres Gestüts, weitab jeder Industrie, wirkt sich günstig auf unsere Pferdehaltung aus. Auf freien Koppeln grasen unsere Pferde mit ihren Fohlen. Die Laufställe sind artgerecht eingerichtet. Wir sind ein Unternehmen, welches auf ökologischer Weise ganzjährig Studenmilch produziert. Chronische und allergische Erkrankungen treten zunehmend auf. Immer mehr Betroffene suchen eine Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin, Hilfe in und aus der Natur.

Produktion: (c) peter-moschall-film 2017


Mein erstes Buch

 Seit Jahrhunderten ist die Jungfrau Bestandteil des Magdeburger Stadtwappens. Aber warum eigentlich, und wer ist sie?

Peter Moschall hat mit Freundinnen und Freunden - keine Magdeburger, eine Geschichte gesponnen, die erzählt, wie es gewesen sein könnte, der Jungfrau damit ein Gesicht und ein Schicksal gegeben.
Peter Moschall, Spremberger, nach dem Studium an der HFF - Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg, Kameramann und Magdeburger, denkt in Bildern.

Und er schreibt auch so.

Antje Krüger, Magdeburgerin, Grafikerin, schuf zu den Geschichten die Bilder, die Peter Moschall im Kopf hatte...

(Dr. Ziethen Verlag Oschersleben)

 

Die Presse

Buchpräsentation am 19. März 2015 in der Lukasklause Magdeburg